An meiner Handykamera gibt´s – außer Belichtungskorrektur – nicht viel zu regeln.  Reduktion als gestalterisches Mittel ist ohne manuelle Kameraeinstellungen bei den meisten Motiven schwer umsetzbar.

Zumindest für mich,  weil ich als selbsternannter Gelegenheitsauslöser zu faul bin, Bäume zu fällen, Hauswände zu streichen oder auch einfach nur zu einer anderen Tages- oder Jahreszeit bzw. bei anderem Wetter wiederzukommen. Viele Objekte meiner fotograflichen Begierde sind außerdem grundsätzlich nicht transportfähig und/oder -willig oder passen einfach nicht in ein Studio mit entsprechendem Freiraum und passender Beleuchtung.

Ich bemühe mich dann also laufend – oder auch hockend, liegend, hängend und hangelnd – um eine reduktionsdienliche Position. Aber hauptsächlich bemühe ich nachträglich zwei Fotobearbeitungs-Apps, um den Bildauschnitt aufzuräumen:

Snapseed und Autodesk Pixlr

Damit lässt sich einiges anstellen ^^